{"id":2,"date":"2017-05-07T18:38:30","date_gmt":"2017-05-07T16:38:30","guid":{"rendered":"http:\/\/charly.sven-halle.de\/?page_id=2"},"modified":"2019-02-24T15:53:36","modified_gmt":"2019-02-24T15:53:36","slug":"ueber_uns","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/papageienzucht-rhein-nahe.de\/?page_id=2","title":{"rendered":"\u00dcber Uns"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section bb_built=&#8220;1&#8243; admin_label=&#8220;section&#8220; transparent_background=&#8220;on&#8220; allow_player_pause=&#8220;off&#8220; inner_shadow=&#8220;off&#8220; parallax=&#8220;off&#8220; parallax_method=&#8220;on&#8220; make_fullwidth=&#8220;off&#8220; use_custom_width=&#8220;off&#8220; width_unit=&#8220;on&#8220; make_equal=&#8220;off&#8220; use_custom_gutter=&#8220;off&#8220; background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0)&#8220;][et_pb_row admin_label=&#8220;row&#8220; background_position=&#8220;top_left&#8220; background_repeat=&#8220;repeat&#8220; background_size=&#8220;initial&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243;][et_pb_text background_layout=&#8220;light&#8220; text_orientation=&#8220;left&#8220; border_style=&#8220;solid&#8220; header_font=&#8220;Lobster||||&#8220; background_position=&#8220;top_left&#8220; background_repeat=&#8220;repeat&#8220; background_size=&#8220;initial&#8220; _builder_version=&#8220;3.0.64&#8243;]<\/p>\n<h1>Arterhaltung durch Zucht!<\/h1>\n<p>Dies ist \u00a0seit vielen Jahren unser Ziel. Wir z\u00fcchten Papageien seit \u00fcber 40 Jahren \u00a0und k\u00f6nnen zahlreiche deutsche und europ\u00e4ische Erstzuchten, z.B. der heute bei uns selten gewordenen Rosenkopf- <em>(Pionus tumultuosus),\u00a0<\/em>Geisenkopf-\u00a0<em>(Pionus seneloides)<\/em>\u00a0oder Korallenschabelpapageien <em>(Pionus sordidus corallinus)<\/em> vorweisen. Die hierbei und durch zahllose Reisen in die Ursprungsl\u00e4nder der Papageien gesammelten Erfahrungen wurden durch zahlreiche Ver\u00f6ffentlichungen in Zeitschriften und Fachb\u00fcchern f\u00fcr den interessierten Leser zug\u00e4nglich gemacht.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_gallery gallery_ids=&#8220;1559,2233,1721,1722,1566,2235,2318,1314,1336,2302,2171,2306,2248,2307,2309,2862,2861,2312,2319,2317,2316,2314,2315,2872,2321,1799,1464,2303,817,1581,1607,2325,1146,1270,2304,2305,1788,1736,1792,1789,2300,2301,1797,1727,2870,2643,1729,1726,1731,1730,1732,2195,1770,1028,2200,1599,1601,2187,2168,2185,2189,2169,1598,2199,2190,2207,2188,2192,2204,1602,1603,2203,2191,2194,1600,2202,2197,1796,1786,2154,1578,2263,1281,1563,2258,2269,1573,2223,2224,2230,2225,2264,2177,2173,2160,1588,1570,1576,1358,2220,1369,2253,2254,2327,2330,1565,2260,2164,2246,1569,1585,2219,1579,1582,2243,1748,1583,1590,2266,2221,2222,2245,2252,2257,2247,2249,2255,2256&#8243; show_title_and_caption=&#8220;off&#8220; hover_overlay_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.9)&#8220; posts_number=&#8220;8&#8243; _builder_version=&#8220;3.19.15&#8243; zoom_icon_color=&#8220;#2ea3f2&#8243; caption_text_color=&#8220;rgba(0,0,0,0)&#8220; custom_css_gallery_item_caption=&#8220;display:none;&#8220; \/][et_pb_text admin_label=&#8220;Papageienkauf \u2013 Vertrauenssache&#8220; background_layout=&#8220;light&#8220; text_orientation=&#8220;left&#8220; border_style=&#8220;solid&#8220; header_font=&#8220;Lobster||||&#8220; background_position=&#8220;top_left&#8220; background_repeat=&#8220;repeat&#8220; background_size=&#8220;initial&#8220; _builder_version=&#8220;3.0.65&#8243;]<\/p>\n<h1>Papageienkauf \u2013 Vertrauenssache<\/h1>\n<p>Bereits vor zweieinhalbtausend Jahren waren zahme Papageien hochgesch\u00e4tzte Hausgenossen in den Residenzen indischer F\u00fcrsten; ihre F\u00e4higkeit, die menschliche Sprache nachzuahmen faszinierte genau so wie ihr buntes Gefieder und ihr oft drolliges Wesen. Auch im alten China sch\u00e4tze man das Nachahmungstalent der schlauen V\u00f6gel und im 15. Jahrhundert waren in Europa bereits Wei\u00dfhaubenkakadus bekannt; mit der Entdeckung der neuen Welt kamen auch die ersten Amazonen nach Europa. Kaum jemand kann sich bis heute dem einnehmenden Wesen und dem clownesken Spiel dieser Tiere entziehen.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text admin_label=&#8220;Warum handzahme Papageien?&#8220; _builder_version=&#8220;3.0.65&#8243; background_layout=&#8220;light&#8220; text_orientation=&#8220;left&#8220; border_style=&#8220;solid&#8220; header_font=&#8220;Lobster||||&#8220;]<\/p>\n<h1>Warum handzahme Papageien?<\/h1>\n<p>Die Diskussion \u00fcber das F\u00fcr und Wider handzahmer Papageien ist kontrovers. Grunds\u00e4tzlich sind Papageien dem Menschen gegen\u00fcber, wie fast alle Wildtiere, sehr scheu und distanziert. Dies konnten wir nicht nur vielfach in freier Natur, sondern auch bei den seit 2006 gl\u00fccklicherweise verbotenen Vogelimporten beobachten. Fang und Handel trugen, -zusammen mit der Zerst\u00f6rung des Lebensraumes -, nicht unerheblich zum R\u00fcckgang vieler Arten in freier Natur bei.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_image _builder_version=&#8220;3.0.71&#8243; src=&#8220;https:\/\/papageienzucht-rhein-nahe.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/c1.png&#8220; show_in_lightbox=&#8220;off&#8220; url_new_window=&#8220;off&#8220; use_overlay=&#8220;off&#8220; sticky=&#8220;off&#8220; align=&#8220;left&#8220; always_center_on_mobile=&#8220;on&#8220; border_style=&#8220;solid&#8220; force_fullwidth=&#8220;off&#8220; custom_css_main_element=&#8220;padding:18px 0 18px 0;&#8220; animation_style=&#8220;slide&#8220; animation_duration=&#8220;500ms&#8220; animation_intensity_slide=&#8220;10%&#8220; animation_direction=&#8220;left&#8220; show_bottom_space=&#8220;on&#8220; \/][et_pb_text admin_label=&#8220;Importtiere, deren Alter oft unbestimmbar war,&#8220; background_layout=&#8220;light&#8220; text_orientation=&#8220;left&#8220; border_style=&#8220;solid&#8220; header_font=&#8220;Lobster||||&#8220; background_position=&#8220;top_left&#8220; background_repeat=&#8220;repeat&#8220; background_size=&#8220;initial&#8220; _builder_version=&#8220;3.0.65&#8243;]<\/p>\n<p>Importtiere, deren Alter oft unbestimmbar war, fl\u00fcchteten bei jedem Ann\u00e4herungsversuch durch den Menschen, um sich dem engen Kontakt zu entziehen. So in die Enge getrieben, dass sie keine Fluchtm\u00f6glichkeit mehr hatten, machten sie von ihrer einzigen Waffe, dem Schnabel, zur Verteidigung Gebrauch. Viele Papageien wurden niemals richtig zahm und verendeten schon oft auf dem Transportweg durch Stress. Der Import von Wildf\u00e4ngen geh\u00f6rt, wie bereits gesagt, gl\u00fccklicherweise seit einigen Jahren in der Europ\u00e4ischen Union der Vergangenheit an; Ausl\u00f6ser f\u00fcr dieses Verbot war damals das erste Auftreten der Vogelgrippe.<\/p>\n<p>Da die intelligenten V\u00f6gel oft durch ihre Neugier, ihr soziales Kontaktbed\u00fcrfnis und ihre Intelligenz getrieben werden, kam es aber auch vor, dass sich selbst solche Wildf\u00e4nge nach l\u00e4ngerer Zeit doch dem Menschen n\u00e4herten. Bedingt durch ihr Bed\u00fcrfnis nach sozialer Gefiederpflege und gelockt durch kleine Leckereien lie\u00dfen sie sich dann sogar irgendwann am Kopf kraulen und nach langem Bem\u00fchen eventuell auch auf die Hand nehmen.<\/p>\n<p>Naturbruten zeigen dieses scheue Verhalten gleicherma\u00dfen, nimmt man sie nicht w\u00e4hrend der Aufzucht st\u00e4ndig aus dem Nistkasten, um sie an den Menschen zu gew\u00f6hnen. Sie unterscheiden sich in diesem Verhalten in keiner Weise von den Wildf\u00e4ngen; lediglich ihr Alter ist nat\u00fcrlich garantiert, sofern sie geschlossen beringt sind.<\/p>\n<p>Nimmt man einen nicht handzahmen Papagei in seine Wohnung oder Voliere auf, tut man weder dem Tier noch sich selbst einen Gefallen.<\/p>\n<p>Dies bedeutet Stress pur, sowohl f\u00fcr den Papagei als auch f\u00fcr seinen Halter. Er dauert oft Wochen, ja sogar Monate, bis man t\u00e4gliche Arbeiten wie F\u00fcttern oder die Reinigung des K\u00e4figs erledigen kann, ohne dass das Tier hektisch herum flattert.<\/p>\n<h1>Handaufzucht \u2013 ja oder nein?<\/h1>\n<p>Nat\u00fcrlich gibt es einige Z\u00fcchter, die Handaufzuchten komplett ablehnen; die Gr\u00fcnde hierf\u00fcr werden sehr kontrovers diskutiert.<\/p>\n<p>Unsere Zuchtbest\u00e4nde bestehen zu 90 % aus handaufgezogenen Tieren; die wenigen Naturbruten in unseren Anlagen sind im Gegensatz dazu allesamt wie bereits beschrieben recht scheu und hektisch. Zutrauliche Handaufzuchten, die ihre anf\u00e4ngliche Zahmheit in der Voliere aber schnell wieder verlieren, trotzdem aber ab und an einen Leckerbissen von der Hand nehmen, machen einfach viel mehr Freude.<\/p>\n<p>In der Gruppe handaufgezogene Papageien br\u00fcten dabei selbst sehr gut, ja oft sogar besser als Naturbruten, da sie weniger \u00e4ngstlich sind und sie ziehen auch ihre Jungtiere meist auch problemlos selbst auf. Auf St\u00f6rungen reagieren sie weitaus weniger anf\u00e4llig.<\/p>\n<p>Bei der Handaufzucht sollte man aber unbedingt darauf achten, dass die Jungtiere sozialisiert, also in der Gruppe aufgezogen werden, was bei uns auf Grund des reichlichen Kindersegens auch fast immer gelingt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-214 size-full\" style=\"clear: both; margin: 36px 0 46px 0;\" src=\"https:\/\/papageienzucht-rhein-nahe.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/aras.jpg\" alt=\"\" width=\"1077\" height=\"385\" \/><\/p>\n<p>Gro\u00dfe Aras geh\u00f6ren auch als Handaufzucht einfach nicht in Mietwohnungen und Amazonen nicht in Kinderhand! Fr\u00fcher oder sp\u00e4ter werden sie \u2013 wenige Arten ausgenommen \u2013 fast alle aggressiv oder anderweitig verhaltensgest\u00f6rt. Kongo-Graupapageien <em>(Psittacus erithacus)<\/em> , die als die besten Sprecher bekannt sind, stellen aufgrund ihrer hohen Intelligenz und Sozialkompetenz besonders hohe Anforderungen an den Halter und ihr Umfeld. Sie reagieren zwar selten aggressiv, neigen daf\u00fcr aber zum Federrupfen oder sie werden passiv im Verhalten.<\/p>\n<p>Gerne beraten wir sie in einem pers\u00f6nlichen Gespr\u00e4ch, welche Art zu Ihnen passt.<\/p>\n<h1>Handaufzucht<\/h1>\n<p>Entsprechend den geschilderten Gr\u00fcnden entnehmen wir prinzipiell bei all unseren Paaren, bei denen ein Nachgelege zu erwarten ist, das Erstgelege. Das zweite Gelege versuchen wir zumindest bei den zuverl\u00e4ssigen Brutpaaren bis zur 6. Woche zu belassen. Dies wirkt sich sehr positiv auf die Entwicklung des Sozialverhaltens der Kleinen aus.<br \/>\nOft wird bei mehreren Jungtieren im Kasten aber auch dann noch das Gr\u00f6\u00dfte entnommen und von Hand weiter oder aber zweimal t\u00e4glich im Kasten per Hand zu gef\u00fcttert, damit auch die Kleineren ausreichend mit Futter versorgt werden. Dies entscheiden wir alles situationsbedingt.<\/p>\n<p>Von den Eltern gef\u00fctterte K\u00fcken wachsen schneller w\u00e4hrend den ersten zwei Wochen, nach dem Fl\u00fcge werden wird man aber keinen Unterschied mehr bez\u00fcglich Gr\u00f6\u00dfe oder Kondition zwischen Handaufzucht und Naturbrut feststellen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die K\u00fcken werden ca. bis zur 12. \u2013 14. Woche mit Spezialbrei per Hand gef\u00fcttert. Alle dabei im Handel angebotenen Fertigmischungen eignen sich hier fast gleicherma\u00dfen gut. Anfangs f\u00fcttern wir bis zu achtmal t\u00e4glich, sp\u00e4ter nur noch viermal bzw. dreimal.<br \/>\nDer verantwortungsvolle Z\u00fcchter f\u00fcttert seine Kleinen nicht wie vielfach leider \u00fcblich per Kropfkan\u00fcle im Eiltempo ab.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-215 size-full\" style=\"clear: both; margin: 36px 0 46px 0;\" src=\"https:\/\/papageienzucht-rhein-nahe.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/aufzucht.jpg\" alt=\"\" width=\"1077\" height=\"385\" \/><\/p>\n<p>Prinzipiell sollte man sich f\u00fcr jedes einzelne Tier Zeit nehmen und mit der Futterspritze direkt in den Schnabel f\u00fcttern. Dies macht sich sp\u00e4ter im Verhalten der Tiere &#8211; an ihrer Zutraulichkeit und Ausgeglichenheit deutlich bemerkbar. Erkundigen sie sich beim Kauf eines Jungtieres nach der F\u00fctterungsmethode des Z\u00fcchters oder lassen sie sich diese beim ersten Gespr\u00e4chsbesuch zeigen.<\/p>\n<p>Nicht jedes als Handaufzucht angebotene, preislich sehr interessante Papageienbaby ist auch unter optimalen Bedingungen und vor allen Dingen unter Beachtung der beschriebenen Gesichtspunkte aufgezogen worden. Qualit\u00e4t hat ihren Preis!<br \/>\nDie Babypapageien werden handzahm und futterfest mit ca. 14 &#8211; 20 Wochen abgegeben, nat\u00fcrlich geschlossen beringt und mit allen notwendigen Papieren (CITES f\u00fcr WA I-Arten und Herkunftsbescheinigung f\u00fcr WA II-Arten). Bestehen Sie beim Kauf auf diese Papiere und die Kennzeichnung. Auf Wunsch kann eine Geschlechtsbestimmung \u00fcber eine DNA-Untersuchung erfolgen.<br \/>\nHandaufgezogene Papageien sind meist sofort zutraulich zu jedermann, nur einige spezielle Arten (z.B. Graupapageien) zeigen sich anfangs reserviert gegen\u00fcber Fremden.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_image _builder_version=&#8220;3.0.71&#8243; src=&#8220;https:\/\/papageienzucht-rhein-nahe.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/c2.png&#8220; show_in_lightbox=&#8220;off&#8220; url_new_window=&#8220;off&#8220; use_overlay=&#8220;off&#8220; sticky=&#8220;off&#8220; align=&#8220;left&#8220; always_center_on_mobile=&#8220;on&#8220; border_style=&#8220;solid&#8220; force_fullwidth=&#8220;off&#8220; custom_margin=&#8220;18px||18px|&#8220; custom_css_main_element=&#8220;padding:18px 0 18px 0;&#8220; animation_style=&#8220;slide&#8220; animation_duration=&#8220;500ms&#8220; animation_intensity_slide=&#8220;10%&#8220; animation_direction=&#8220;left&#8220; show_bottom_space=&#8220;on&#8220; \/][et_pb_text admin_label=&#8220;F\u00fctterung&#8220; background_layout=&#8220;light&#8220; text_orientation=&#8220;left&#8220; border_style=&#8220;solid&#8220; header_font=&#8220;Lobster||||&#8220; background_position=&#8220;top_left&#8220; background_repeat=&#8220;repeat&#8220; background_size=&#8220;initial&#8220; _builder_version=&#8220;3.0.71&#8243;]<\/p>\n<p>Dies verliert sich aber schnell nach wenigen Tagen der Eingew\u00f6hnungszeit.<\/p>\n<p>Die Jungtiere sind sp\u00e4ter nicht geschlechtsbezogen auf eine m\u00e4nnliche oder weibliche Bezugsperson, wenn sie sowohl von m\u00e4nnlichen als auch von weiblichen Personen per Hand gef\u00fcttert werden. Fragen sie danach!<\/p>\n<p>Grunds\u00e4tzlich sollten alle handzahmen Babypapageien pers\u00f6nlich abgeholt werden. Machen sie sich zumindest beim Erstkauf bei einem Z\u00fcchter ein Bild davon, woher ihr Vogel kommt.\u00a0Nur im Notfall und wenn sie den Z\u00fcchter bereits pers\u00f6nlich kennen k\u00f6nnen bereits futterfeste Jungtiere durch einen erfahrenen Express-Tiertransport von Haus zu Haus versandt werden. Dieser Expressversand \u00fcber Nacht ist f\u00fcr die Tiere dann stressfrei und jeder Vogel kommt in der Regel so gut an, wie er von dem verantwortungsbewussten Z\u00fcchter vorher verpackt wurde.<\/p>\n<p>Als Transportmittel bei Selbstabholung sollte man eine handels\u00fcbliche Katzentransportbox verwenden; K\u00e4fige sind wegen der Unfallgefahr dagegen nicht geeignet.<\/p>\n<p>Da erfahrungsgem\u00e4\u00df eine gro\u00dfe Nachfrage nach Papageienbabys herrscht, fordern auch seri\u00f6se Z\u00fcchter heute h\u00e4ufig eine Anzahlung. Diese sollte aber nie mehr als 10% des Kaufpreises betragen und vereinbaren sie mit dem Z\u00fcchter eine R\u00fcckerstattung bei Nichtgefallen, bzw. Anrechnung bei einer Umorientierung der Art.<\/p>\n<p>Fragen sie den Z\u00fcchter, ob er ihnen w\u00e4hrend der Aufzucht gelegentlich einige Fotos per Email zusenden kann, die den derzeitigen Entwicklungsstand ihres zuk\u00fcnftigen Haugenossen zeigen.<\/p>\n<p>Oft ergibt sich die passsende Art erst im pers\u00f6nlichen Beratungsgespr\u00e4ch zwischen Z\u00fcchter und Halter und bei der Besichtigung der Jungtiere. Orientieren sie sich vor dem Kauf mit Hilfe von Literatur und Erfahrungsberichten, welche Art zu Ihnen passt, glauben sie aber auch umgekehrt nicht alles, was im Internet propagiert wird.<\/p>\n<p>Viele Z\u00fcchter, die nur wenige Arten halten, versuchen h\u00e4ufig dem Kunden gerade die Art \u201eaufs Auge zu dr\u00fccken\u201c, die momentan verf\u00fcgbar ist. Dies ist unseri\u00f6s! Lassen sie sich darauf nicht ein. Ein Z\u00fcchter, der mehrere Arten z\u00fcchtet ist mit Sicherheit immer der bessere Berater.<\/p>\n<p>Je mehr Formalit\u00e4ten in Vorfeld gekl\u00e4rt werden, umso weniger Probleme k\u00f6nnen sp\u00e4terhin auftauchen.<\/p>\n<h1>F\u00fctterung<\/h1>\n<p>Das A und O der Papageienhaltung, aber auch der Papageienzucht ist unserer Meinung nach die F\u00fctterung.<\/p>\n<p>Papageien brauchen eine ausgewogene Di\u00e4t und eine jahreszeitliche Futterumstellung zwischen Ruhezeit bzw. Brutzeit; dies gilt auch f\u00fcr die leider immer noch h\u00e4ufigen V\u00f6gel in Einzelhaltung. Insbesondere weibliche Tiere unter Oestrogeneinfluss neigen zu massiver Fettspeicherung mit entsprechenden Auswirkungen auf den Leberstoffwechsel. Stark betroffen sind z.B. Amazonen und Rosakakadus <em>(Eolophus roseicapillus).<\/em><\/p>\n<p>In erster Linie reichen wir sowohl eine Trockenfutter- als auch eine Keimfuttermischung, zus\u00e4tzlich Obst und Gem\u00fcse. F\u00fctterungsvorschl\u00e4ge kann man der entsprechenden Fachliteratur zu Hauf entnehmen. Oberstes Prinzip sollte dabei die Vielf\u00e4ltigkeit und die jahreszeitliche Variabilit\u00e4t sein. Seinem Papagei jahrein jahraus eine trockene K\u00f6rnermischung oder ausschlie\u00dflich Pellets anzubieten kann nur falsch sein.<\/p>\n<p>Auch bei der Privathaltung ohne Zuchtbem\u00fchungen sollte man sich an diese Regeln halten.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-241\" style=\"clear: both; margin: 36px 0 46px 0;\" src=\"https:\/\/papageienzucht-rhein-nahe.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/fuetterung.jpg\" alt=\"\" width=\"1077\" height=\"385\" \/><\/p>\n<h1>Ankaufsuntersuchung und Gesundheitscheck<\/h1>\n<p>W\u00e4hrend fr\u00fcher viele Viruserkrankungen bei Papageien nicht erkannt oder diagnostiziert werden konnten, sind heute viele Infektionen durch einfache diagnostische Mittel nachweisbar. Umgekehrt hat die Papageienkrankheit <i>(Psittacose)<\/i> durch ihre einfache therapeutische Behandlungsm\u00f6glichkeit ihren Schrecken verloren.<\/p>\n<p>Wichtig ist es unserer Meinung nach, sich bereits im Vorfeld Gedanken f\u00fcr den Fall des Falles zu machen. Wie bei allen lebenden Tieren, im Besonderen aber bei V\u00f6geln, die einen sehr viel rascheren Stoffwechselumsatz haben als S\u00e4ugetiere, ist die Wahl des richtigen Tierarztes entscheidend. Hier spielt auch entsprechend der Zeitfaktor eine gro\u00dfe Rolle. Nicht jeder sicherlich kompetente Kleintierpraktiker kennt sich auch mit Papageien aus, und er wird dies bei Nachfrage meist auch ehrlich zugeben. Wir raten deshalb dringend dazu, sich schon im Vorfeld einen Tierarzt ihres Vertrauens in ihrer N\u00e4he zu suchen. Beratungshilfen sind hier Internetseiten, z.B. die Infoseite der Zeitschrift \u201ePapageien\u201c. Probleme tauchen h\u00e4ufig gerade an Wochenenden oder Feiertagen auf, und hier hilft nur die schnelle und direkte diagnostische Erstuntersuchung. Eine telefonische Ferndiagnostik ist auch dem noch so erfahrenen Tierarzt nicht m\u00f6glich. Kennen sie ihren Arzt des Vertrauens pers\u00f6nlich, so entfallen auch die von einigen Praktikern angebotenen, teuren telefonischen Beratungsgespr\u00e4che. Ihr Tierarzt wird sie sicherlich dann auch an Sonn- oder Feiertagen schnell in die Notfallpraxis einbestellen; unn\u00f6tige weite Anfahrtskosten entfallen so ebenfalls.<\/p>\n<p>Viruserkrankungen wie PBFD <i>(<\/i><i>Psittacine Beak and Feather Disease,<\/i><i> der Erreger ist das <\/i><i>Beak and Feather disease virus<\/i><i> ((BFDV)) aus der Virusfamilie <\/i><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Circoviridae\"><i>Circoviridae<\/i><\/a><i>; Nachweis aus Blut oder Federmaterial)<\/i><i>,<\/i> avi\u00e4res Bornavirus (<i>PDD, Nachweis aus Blut und Kloake- bzw. Kropfabstrich)<\/i> oder Polyoma <i>(Virusdirektnachweis aus Blut oder Feder)\u00a0<\/i>werden heute von Z\u00fcchtern wie Privathaltern gleicherma\u00dfen gef\u00fcrchtet; \u00a0sie treten sowohl bei der Haltung in Gefangenschaft als auch im Freiland nicht selten auf. Informationen \u00fcber diese Erkrankungen finden Sie auf vielen Internetseiten.<br \/>\nDie entsprechenden Nachweise werden heute in vielen Laboratorien <i>(Infos finden sie in Kleinanzeigen vieler Vogelzeitschriften)<\/i> schnell und kosteng\u00fcnstig durchf\u00fchrt. PDD ausgenommen, reicht hier das Einsenden einer frisch gezogen Feder. Dies kann man entweder einfach selbst machen, traut man sich dies aber nicht, kann man auch einen Tierarzt zu Rate ziehen.<\/p>\n<p>Eine endoskopische Untersuchung ist unserer Meinung nach heute nur noch dann angezeigt, wenn die Zuchttauglichkeit eines Tieres beurteilt werden soll, oder aber bei einer eventuellen Erkrankung die Organe durch den direkten Blick beurteilt werden m\u00fcssen. Hierbei sollten sich aber sowohl der Tierarzt als auch der Halter \u00fcber das erh\u00f6hte Narkoserisiko im Klaren sein. Eine gute Auskunft gibt alternativ dazu die Bestimmung der Blutwerte. Muten sie ihrem Vogel nur das zu, was sie sich auch selbst zumuten w\u00fcrden.<br \/>\nEine aufwendige Ankaufsuntersuchung ist wirklich nur dann zu empfehlen, wenn es sich um ein sehr teures Zuchttier handelt, denn die Kosten einer solchen Untersuchung \u00fcbersteigen bei manchen Tier\u00e4rzten sehr schnell den kommerziellen Wert des Vogels. Informieren sie sich vorher eingehend \u00fcber die durchzuf\u00fchrenden Untersuchungen und vor allem auch \u00fcber die zu erwartenden Kosten, nur dann erleben sie hinterher keine unliebsamen \u00dcberraschungen. Der seri\u00f6se Tierarzt gibt Ihnen hier\u00fcber vorher bereitwillig Auskunft und wird sie beraten und nicht \u00fcberreden.<br \/>\nJ\u00e4hrliche oder erst recht halbj\u00e4hrliche Gesundheitschecks sind unserer Meinung nach in Privathaltung v\u00f6llig \u00fcberfl\u00fcssig, solange sich das Gesamtverhalten oder der Gesundheitszustand ihres Pfleglings in dieser Zeit nicht ver\u00e4ndert<i>.<\/i><br \/>\nVereinbaren sie mit dem Z\u00fcchter direkt beim Kauf auf jeden Fall, zur Not auch schriftlich, die R\u00fccknahme des Vogels im Falle einer Erkrankung in einen angemessenen Zeitraum und informieren Sie diesen bei auftretenden Problem vorab, bevor sie einen Tierarzt aufsuchen, da sie sonst auf den entstehenden Kosten sitzen bleiben.<\/p>\n<h1>Vergesellschaftung \u2013 Papageien leben sozial<\/h1>\n<p>Ein Papagei ist sehr sozial, gesellig lebender Vogel. Er braucht deshalb viel Zeit und Zuwendung. \u00dcberlegen Sie deshalb, ob Sie ihn nicht sp\u00e4ter, nachdem er sich eng Ihrer Familie angeschlossen hat, mit einem Partnervogel vergesellschaften. Seine Zahmheit und Sprechbegabung wird dabei nicht oder nur sehr wenig leiden. Bei der Anpaarung mit einem schon vorhandenen Papagei, &#8211; sie ist fr\u00fcher oder sp\u00e4ter immer sinnvoll, da artgerecht, ist es aus unserer Erfahrung sehr vorteilhaft, auch als Zweitvogel ein Jungtier zu w\u00e4hlen. \u00c4ltere Papageien sind meist schon sehr selbstbewusst und dominant, so dass die Vergesellschaftung mit einem weiteren Altvogel ohne gro\u00dfe Voliere oft schwierig ist. Dies \u00e4u\u00dfert sich dann in Revierstreitereien und Bei\u00dfereien. Ein Jungvogel ordnet sich dagegen unter und die Verpaarung verl\u00e4uft meist auch unproblematisch. Wir stehen dem K\u00e4ufer zum Bespiel bei absoluter Unvertr\u00e4glichkeit eine Umtauschm\u00f6glichkeit innerhalb eines eng begrenzten Zeitraumes zu.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-1931\" style=\"clear: both; margin: 16px auto 26px auto;\" src=\"https:\/\/papageienzucht-rhein-nahe.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Destinationsmag_Wind_David_Lazar3.jpg\" alt=\"\" width=\"661\" height=\"427\" srcset=\"https:\/\/papageienzucht-rhein-nahe.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Destinationsmag_Wind_David_Lazar3.jpg 2000w, https:\/\/papageienzucht-rhein-nahe.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Destinationsmag_Wind_David_Lazar3-300x194.jpg 300w, https:\/\/papageienzucht-rhein-nahe.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Destinationsmag_Wind_David_Lazar3-768x496.jpg 768w, https:\/\/papageienzucht-rhein-nahe.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Destinationsmag_Wind_David_Lazar3-1024x662.jpg 1024w, https:\/\/papageienzucht-rhein-nahe.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Destinationsmag_Wind_David_Lazar3-1080x698.jpg 1080w\" sizes=\"(max-width: 661px) 100vw, 661px\" \/><\/p>\n<p>Als Jungv\u00f6gel k\u00f6nnen auch \u2013 schlie\u00dft man eine sp\u00e4tere Zucht nat\u00fcrlich aus, verschiedene Arten, ja sogar Gattungen ohne Probleme vergesellschaftet werden. Wir hielten z.B. jahrelang einen F\u00e4cherpapagei <i>(Deroptyus accipitrinus)<\/i> und einen Gr\u00fcnz\u00fcgelpapagei <i>(Pionites lmelanocephala)<\/i> zusammen in einem ger\u00e4umigen K\u00e4fig; sie zeigten sich dabei stets als inniges \u201eLiebespaar\u201c.<\/p>\n<h1>Papageienkauf \u2013 er sollte wohl \u00fcberlegt sein!<\/h1>\n<p>Der verantwortungsvolle Z\u00fcchter wird sie gerne vorab telefonisch beraten, welche Papageienart f\u00fcr Sie unter welchen Bedingungen in Frage kommt, und wird Sie auch zu einem ausf\u00fchrlichen Informationsgespr\u00e4ch vor Ort nach vorheriger Terminvereinbarung einladen. Auch nach dem Kauf sollte er Ihnen weiterhin mit Rat und Tat zur Seite stehen! Dies ist unser Bem\u00fchen seit vielen Jahren !<\/p>\n<p>Bei unseren Tieren legen wir besonderen Wert auf gro\u00dfz\u00fcgigen Haltungsbedingungen unter naturnahem Ambiente.<br \/>\nEine hygienisch einwandfreie Unterbringung und eine ausgewogene, abwechslungsreiche F\u00fctterung stehen hiermit im Einklang. Auch die regelm\u00e4\u00dfige tier\u00e4rztliche \u00dcberwachung und Betreuung des gesamten Bestandes z\u00e4hlen dabei zur Selbstverst\u00e4ndlichkeit.<\/p>\n<p>Wir geben fast das ganze Jahr \u00fcber Jungtiere vieler Arten zu fairen Preisen ab. Alle Tiere stammen ausschlie\u00dflich aus eigener Nachzucht und sind ausnahmslos\u00a0geschlossen und entsprechend den neuesten gesetzlichen Bestimmungen beringt. Der Qualit\u00e4tsstandard ist aufgrund professioneller Haltungs- und Aufzuchtbedingungen sehr hoch und es gelangen nur kerngesunde Tiere zum Verkauf. Auf Wunsch kann ein tier\u00e4rztliches Gesundheitszeugnis erstellt und eine Geschlechtsbestimmung zum Selbstkostenpreis durchgef\u00fchrt werden.<br \/>\nDie ab Ei oder ab der 5. Woche von Hand aufgezogenen Jungtiere sind auf Grund der liebevollen Behandlung alle superzahm zu jedermann. Sie k\u00f6nnen sofort angefasst werden und beginnen zum Teil bei Abgabe auch schon zu sprechen. Da sie in der Gruppe aufgezogen werden, sind sie nicht fehlgepr\u00e4gt und besitzen ein arttypisches Sozialverhalten. Die gro\u00dfe Zahmheit macht sie zu idealen und \u00fcberaus anh\u00e4nglichen Familienv\u00f6geln. Ihre Zutraulichkeit ist aber auch bei einer weiteren Verwendung zur Zucht von entscheidendem Vorteil. Auf Wunsch geben wir aber auch Naturbruten ab.<br \/>\nUnverbindliche Besuche zur Besichtigung der zum Verkauf stehenden Tiere sind uns nach vorheriger telefonischer Anmeldung jederzeit willkommen (nur 3 km von der Autobahn A 61). Haben Sie spezielle Fragen zur artgerechten Haltung und F\u00fctterung oder anderen fachlichen Themen, stehen wir Ihnen dann, aber auch sp\u00e4terhin mit unserem durch langj\u00e4hrige Erfahrung erworbenem Wissen gerne jederzeit telefonisch oder pers\u00f6nlich zur Seite.<br \/>\nBei Bedarf \u00fcbernehmen wir auch Handaufzuchten f\u00fcr Sie ab Ei.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-245\" style=\"clear: both; margin: 36px auto 46px auto;\" src=\"https:\/\/papageienzucht-rhein-nahe.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/a1.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"329\" \/><\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Arterhaltung durch Zucht! Dies ist \u00a0seit vielen Jahren unser Ziel. Wir z\u00fcchten Papageien seit \u00fcber 40 Jahren \u00a0und k\u00f6nnen zahlreiche deutsche und europ\u00e4ische Erstzuchten, z.B. der heute bei uns selten gewordenen Rosenkopf- (Pionus tumultuosus),\u00a0Geisenkopf-\u00a0(Pionus seneloides)\u00a0oder Korallenschabelpapageien (Pionus sordidus corallinus) vorweisen. Die hierbei und durch zahllose Reisen in die Ursprungsl\u00e4nder der Papageien gesammelten Erfahrungen wurden durch [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","template":"","meta":{"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"Dies ist eine Beispiel-Seite. Sie unterscheidet sich von Beitr\u00e4gen, da sie stets an der selben Stelle bleibt und (bei den meisten Themes) in der Navigation angezeigt wird. Die meisten Leute starten mit einem Impressum oder einer \u201e\u00dcber uns\u201c-Seite mit einer Vorstellung f\u00fcr m\u00f6gliche Besucher der Website. Dort k\u00f6nnte zum Beispiel stehen:\r\n<blockquote>Hallo! Tags\u00fcber arbeite ich als Fahrradkurier, nachts bin ich ein aufstrebender Schauspieler und dies hier ist meine Website. Ich lebe in Berlin, habe einen gro\u00dfen Hund namens Jack, mag die Fantastischen Vier und ein k\u00fchles Bier.<\/blockquote>\r\n...oder sowas wie:\r\n<blockquote>Unsere Firma XYZ wurde 1971 gegr\u00fcndet und hat seither eine Menge hochqualitativen ABC f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit produziert. Ans\u00e4ssig in Gotham City, hat XYZ mittlerweile \u00fcber 2,000 Mitarbeiter und entwickelt immer wieder gro\u00dfartige Dinge f\u00fcr die ganze Gotham Gemeinschaft.<\/blockquote>\r\nAls neuer WordPress-Nutzer solltest du das <a href=\"https:\/\/papageienzucht-rhein-nahe.de\/wp-admin\/\">Dashboard<\/a> aufrufen, um diese Seite zu l\u00f6schen und statt dessen eine neue Seite mit deinen eigenen Inhalten erstellen. 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